Dios permite las iglesias rituales y ceremoniales


Marta y María

En su viaje hacia Jerusalén, Jesús y sus discípulos pasaron por un pueblo. Allí, una mujer llamada Marta recibió a Jesús en su casa.

En la casa también estaba María, que era hermana de Marta. María se sentó junto a Jesús para escuchar atentamente lo que él decía.

Marta, en cambio, estaba ocupada en preparar la comida y en los quehaceres de la casa. Por eso, se acercó a Jesús y le dijo:

—Señor, ¿no te importa que mi hermana me deje sola, haciendo todo el trabajo de la casa? Dile que me ayude.

Pero Jesús le contestó:

—Marta, Marta, ¿por qué te preocupas por tantas cosas? Hay algo más importante. María lo ha elegido, y nadie se lo va a quitar.

Lucas 10:38-42


Este texto bíblico habla de la querella que presentó Marta a Jesús en contra María. El Señor le contestó que la elección de María era más importante que la de Marta. Sin embargo no despreció la labor de Marta, aunque sí le recomendó que hay una labor más importante.

Respecto a este suceso histórico, el Señor explicó lo siguiente :

"María representa a la iglesia verdadera y Marta las iglesias del mundo que realizan mucho ruido sobre cosas puramente mundanas, es decir que están llenas de ritos y ceremonias. María solo está a los pies del Señor y escucha y guarda en su corazón la enseñanza de Dios que es la única que tiene Luz y Vida".  (dadi 3.470529)


El Señor no desprecia la labor que hacen las iglesias terrenales, pero recomienda escuchar a la verdadera iglesia que está en el corazón del hombre.

En el siguiente mensaje el Señor explica que hay seres humanos que recién están saliendo de la materia y por eso son muy mundanos. Para ellos sirve mucho las iglesias mundanas, incluso aquellas que son muy corruptas.

Dice que el príncipe de la noche tiene que tener y mantener en el mundo sus iglesias mundanas y corruptas junto a las iglesias verdaderas. Porque de otra manera esos seres humanos no podrían entrar a la iglesia verdadera.

Usa una imagen, la de la flor. Un árbol podría dar fruto sin las espectaculares flores. Pero, no se puede, así que la flor (iglesias llenas de bellos ritos y ceremonias) es un preludio al fruto (la iglesia verdadera del Señor).

Dice además que  Dios instituyó el matrimonio y el nacimiento de los hijos sin el coito de la carne. El nacimiento de los hijos era originalmente como nació Isaac, sin coito carnal, o como nació Juan el Bautista de padres que no hicieron coito carnal, o como nació María de Joaquín y Ana.

Ahora ya no nacerían hijos si Dios no permitiera el coito carnal que es pecaminoso a la luz de Dios. Pero por eso Dios lo tiene que permitir a pesar que es un pecado que lo inició Adán y Eva.

De la misma manera tienen que existir las iglesias mundanas del príncipe de la noche porque de allí Jesús hace un camino a la verdadera iglesia, Y este ingreso no lo puede impedir el enemigo de Dios.


Tu eres Pedro, la roca (continuación)

(Aun por traducir)

29. Mai 1847. (Du bist Petrus der Fels, Fortsetzung)

So aber da jemand unter euch ob des Felsens Petri fragen möchte und sagen: Ja, wenn dieser Fels also rein geistig zu nehmen und nur in jedem Menschen einzeln zu suchen ist und im Vorstande einer Gemeinde wie in der ganzen Gemeinde nicht zu verstehen ist, warum läßt denn da der Herr zu, daß sich Jahrhunderte hindurch die Gemeinden in den Haaren stecken und einander fort und fort auf das grausamste zerzausen bloß wegen der rechten Felsenschaft Petri, da jede Gemeinde fest glaubt, in ihr sei Petrus der Fels zu Hause?!

1. Der Grund solcher Zulassung liegt um gar vieles tiefer, als es jemand aus euch auf den ersten Augenblick meinen möchte. Es soll freilich wohl nicht also sein, wie es ist, – und doch muß es wieder also sein, weil alles andere noch so ist! – Dem Abraham ist ein rechter Nachkomme erweckt worden geistig ohne sinnlichen Beischlaf, desgleichen ward Johannes gezeugt, die Maria, und in der Urzeit geschahen solche Zeugungen häufig, und so manche Propheten wurden auf diese Art gezeugt.

2. Diese Zeugung ist freilich die rechte und kommt noch jetzt nicht selten ohne Wissen der Eltern vor; aber diese Art ist des Himmels und taugt für die Welt nicht, die aber doch auch ob der möglichen Teilnahme an der Erlösung sein muß. Was bleibt da aber dann anderes übrig, als der Welt ihre sinnliche Zeugungsweise zu belassen, und sonach die alte Sünde nebst der völligen Erlösung fortbestehen zu lassen, auf daß jede gefangene Naturseele in das Reich der Gnade und Erbarmung den ungehinderten Weg habe so oder so! – Also müssen auch äußere Petrusse bestehen, an denen sich die Kinder der Welt so oder so zurechtfinden mögen.

3. Wie dem Geiste nur das behagt, was seiner Natur ist, so behagt auch der Welt das, was ihrer Natur ist. Da ist das Sprichwort am rechten Platze, das da besagt: Gleiches gesellt sich am liebsten mit Gleichem. Es wäre auch von den Bäumen und anderen Pflanzen zu wünschen, daß sie anstatt der vorhergehenden Blüte und noch mancher anderen gewisserart zeremoniellen Erscheinlichkeit lieber sogleich reife Früchte zutage förderten. Allein es geht die Sache einmal nicht anders, so aus dem großen Wesenkreise alles, das noch zuunterst ist, endlich nach oben solle gerichtet werden und da zur ewigen Freiheit gelangen!

4. Also muß es auch zugelassen sein, daß neben dem einzig rechten Geistwege der Welt auch ihre verschiedenen Seitenwege und manchmal sogar die grellsten Irrwege belassen werden, auf denen sie mit der Zeit dennoch entweder hier oder dort auf den rechten Weg geleitet werden kann. Oder könnten wohl die Erstlinge, die von unten her kommen, sogleich in die allein wahre innere Kirche des Geistes eingetauft werden? Das ginge ebensowenig, als eine sogleich reife Frucht ohne vorhergehende Blüte von einem Baume.

5. Der Fürst der Nacht und des Todes muß also neben der rechten Kirche, die auf dem Felsen Petri erbaut ist, auch seine Weltkapelle haben. Aber aus dieser Kapelle geht dennoch ein Weg in die rechte Kirche, und er kann niemanden daran hindern, der von dieser Kapelle in die rechte Kirche übergehen will, so wie er euch nicht hindern konnte, aus der gleichen Kapelle in Meine rechte Kirche überzugehen und in selber zu verbleiben für ewig!

6. Stellet euch aber unter der rechten Kirche die Maria und unter der Weltkapelle die Martha vor, die viel Lärmens macht um pur Weltliches, während die Maria mit ihrem besten Teile zu Meinen Füßen Meine Lehre, die da allein ist Licht und Leben, behorcht und sie in ihr Herz aufnimmt! – Als aber ihr Bruder im Grabe war, da weinten aber dennoch beide gleich, und beide kamen zu Mir, daß Ich ihn erweckte, der tot – im Grabe – gebunden und voll Gestankes modernd lag!!! – – –

7. Doch darüber nichts weiter mehr! – Ich meine, ihr werdet aus dieser Gabe gar leicht entnehmen können, warum neben der rechten Kirche Petri im Herzen auch äußere zugelassen sind; daher davon etwas Weiteres zu sagen auch völlig überflüssig wäre. Darum beachtet dieses wohl im Herzen amen. –

Fuente:

https://www.jakob-lorber.cc/index.php?s=HIM3.470529.0-7&l=de



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